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Wofür wir stehen, was wir wollen

 

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Wir haben immer wieder auf die Notwendigkeit einer ganzheitlichen Zielvorstellung für den Stadtkern hingewiesen. Dabei können und sollen verschiedene Optionen erarbeitet werden. Zum Beispiel muss die Entwicklung des mit hohen Erwartungen befrachteten neuen Platzes beobachtet werden. Eventuelle Optionen wie eine pfiffige Überbauung sollten nicht von vornherein ausgeklammert werden. Wir fordern, dass unter der Führung durch die Stadtverwaltung mit dem Gemeinderat und Vertretern aus Handel und Gewerbe sowie den Anliegern eine Zielvorstellung erarbeitet und in einem kontinuierlichen Prozess aktualisiert und angepasst wird.

Für die Beseitigung der Leerstände im Innenstadtbereich stellen wir uns einen städtischen Beratungs- und Unterstützungsservice im Sinne eines Stadtmanagements vor. Auch für andere Leerstände im Gewerbe- und Wohnbereich sollte er zur Verfügung stehen. Auf jeden Fall sind hier Initiativen seitens der Stadt notwendig.

Die Belebung des Stadtkerns und der angrenzenden Areale mit dem Ziel den Erlebniswert und die Attraktivität – nicht nur für die Einwohner, sondern auch die Einpendler – zu erhöhen, verlangt Initiativen aus vielen Segmenten. Grundvoraussetzung ist jedoch eine Verkehrsberuhigung, abgestimmt mit allen Beteiligten und dem Handels- und Gewerbeverein,  von der Bahnhofstraße bis zur katholischen Kirche mit einem Kranz von naheliegenden Parkmöglichkeiten. Die Umwidmung der Aalener-/Heidenheimer-Straße zur Ortsstraße ist dazu der richtige Schritt.

PETER BECK

Anregungen und Kritik gerne unter:  peter.beck@fbo-oberkochen.de [3]

 


 

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Das ins Auge gefasste interkommunale Gewerbegebiet Heidenheim/Königsbronn/Oberkochen wird haupt-sächlich als Erweiterungsgebiet des bestehenden Interkommunalen Gebiets Oberkochen/ Königsbronn angesehen. Für Oberkochen ist es aber wichtig auch für bestehende Betriebe und Gewerbe, insbesondere für Erweiterungen und Verlagerungen aus der Stadt, attraktive Angebote machen zu können. Das käme dann auch der Aufwertung der Stadt als Wohnort zu Gute.

Nachdem im Zweckverband eine Drittelparität vorgesehen ist, müssen diese Interessen von Anfang an mit Nachdruck formuliert und vertreten werden. Auch bei den infrastrukturellen Aufgaben und Beteiligungen sollte von Anfang an auf eine faire und ausgewogene Verteilung geachtet werden.

Bei der Überplanung und Belegung des Gebiets müssen der Landschaftsschutz und die ökologischen Gegebenheiten und Notwendigkeiten unbedingt beachtet werden. Einer unangepassten oder nur zweck-orientierten massiven Bebauung des Tals muss durch entsprechende  Vorgaben und Rahmenbedingungen vorgebeugt werden. Schließlich ist bei diesen Themen auf Grund der Topographie die Stadt Oberkochen hauptsächlich betroffen.

CHRISTIAN BUSTAUS und DAVID SIEVERS

Anregungen und Kritik gerne unter:

christian.bustaus@fbo-oberkochen.de [6] oder david.sievers@fbo-oberkochen.de [7]

 


 

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Mir ist es ein Anliegen, dass Wohnen in Oberkochen für Jung und Alt attraktiv zu gestalten. Hierzu gehört unter anderem auch, dass der Verkehr aus der Innenstadt kommt.

Das Gewerbegebiet soll und muss besser angefahren werden können – erst recht im Hinblick auf die Erweiterung des Gebietes und dem dadurch noch stärkeren Pendelverkehr in der nahen Zukunft. Hier können Bus und Bahn, sowie Park and Ride Parkplätze am Bahnhof und Ortseingang von Oberkochen zu einer deutlichen Verkehrsentlastung der Innenstadt führen.

SILKE SCHINDLER

Gerne nehme ich Ihre Vorschläge, Anregungen als auch Kritiken zu dieser Thematik unter silke.schindler@fbo-oberkochen.de [10] entgegen.

 

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Die zu erwartende Erweiterung der Gewerbegebiete (YG1 Oberkochen, Interkommunales Gewerbegebiet Heidenheim/Königsbronn/Oberkochen) führt mit Sicherheit zu einer weiteren Zunahme des Pendelverkehrs nach und von Oberkochen. Hier müssen schon jetzt durch Zusammenarbeit von Region, Städten und Gemeinden sowie von Gewerbe und Industrie, Wege und Instrumente zur Lösung erarbeitet werden.

Insbesondere der ÖPNV (Bus und Bahn) muss in die Lage versetzt werden die Mobilität möglichst verträglich zu gewährleisten. Dies schließt die verbesserte Anbindung der Gewerbegebiete durch den Stadtverkehr ein.

Auch weitere Potentiale des Konzepts „ Park and Ride“ für Aus- und Einpendler sollten erschlossen werden. Ein massiver Ausbau von Radwegen und deren verkehrssichere Führung von, nach und in Oberkochen und in die Gewerbegebiete ist zur Steuerung und Vermeidung des enormen Pendlerverkehr notwendig (Radschnellweg Aalen – Heidenheim).

BERND WENDELBERGER

Anregungen und Kritik gerne unter: bernd.wendelberger@fbo-oberkochen.de [12]

 


 

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[14]Es besteht zweifelsohne große Nachfrage nach Wohnraum in Oberkochen. Dabei muss nach Interessen-gruppen unterschieden werden: Baugebiete für Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser in verdichteter Bebauung sowie betreutes Wohnen.

Im Flächennutzungsplan sind im Gemeinderat bewilligte Baugebiete abgebildet. Bisher ist eines erschlossen und bebaut (Kapellensteige I / Weingarten), dazu ein weiteres in Überplanung (Wiese unterhalb der Kapelle). Weitere 4-5 kleinere Gebiete stehen noch zur Realisierung zur Verfügung.

Im innerstädtischen Bereich sollten alle Möglichkeiten zur Schließung von Baulücken geprüft und umgesetzt werden. Vorzugsweise sollte dort eine mehrgeschossige Bebauung favorisiert werden. Neben Eigentums-wohnungen sind auch Mietwohnungen mit und ohne Wohnungsberechtigungsschein (Sozialwohnungen) zu berücksichtigen. Eine verdichtete Bauweise sollte teilweise auch in den oben genannten Gebieten geprüft werden.

Trotz verschiedener Anläufe ist ein Projekt „Betreutes Wohnen“ in Oberkochen bisher nicht zu Stande gekommen. Wir schlagen deshalb vor, einen neuen Anlauf zur Erarbeitung eines solchen Konzepts zu starten. Dies sollte in Zusammenarbeit von Stadt, Bauträger/Stadtwerke, Trägerorganisation und Senioren-vertretern geschehen. Eine mögliche Fläche könnte – falls Feuerwehr und DRK umgesiedelt werden – zentral innerörtlich zur Verfügung stehen.

Wenn großflächige Baugebiete nach Realisierung der Plangebiete ins Auge gefasst werden sollen, kommt unserer Meinung nach in erster Linie die Erweiterung des Wohngebietes „Heide“ in Frage. Diese Option wird schon seit Jahren von uns genannt. Größere Neubaugebiete im Tal verbieten sich unserer Ansicht nach für Oberkochen als „Stadt im Grünen“. Dieser Vorschlag hat die bekannten Gemarkungsprobleme. Allerdings wäre unter Berücksichtigung des Angebotes der Firma ZEISS (Artikel Schwäbische Post vom 19.04.2019) zur Mitwirkung an der Lösung der regionalen Wohn- und Verkehrsprobleme eine neuer Gesprächsanlauf mit der Nachbarstadt Aalen erfolgversprechend.

THOMAS HOLDENRIED und HEIDRUN UHLAND

Anregungen und Kritik gerne unter: thomas.holdenried@fbo-oberkochen.de [15] oder heidrun.uhland@fbo-oberkochen.de [16]

 


 

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[18]Mir sind die Ausweitung der Angebote für Jugendliche wichtig:

In Oberkochen wird ein Platz vermisst, wo sich Jugendliche zum Beispiel abends treffen und „abhängen“  können. Ohne dass es sofort zu Klagen wegen Lärm (Musik) und Ruhestörung kommt. Gegen „Kinderlärm“ kann ja heute glücklicherweise kaum noch geklagt werden. Wir sollten eine ähnliche Toleranz und ein gutes Maß Verständnis auch für unsere Jugend aufbringen.

Beim Stadtfest  sollten auch wieder  auf die Jugendlichen abgestimmte Themen und Veranstaltungstermine aufgenommen werden z.B. eine Disco in geeigneten Räumlichkeiten oder Plätzen.

Zur Aufwertung des Bolzplatzes auf der Heide wäre eine Erkundung bei unseren Jugendlichen sinnvoll um deren Vorstellungen und Vorschläge zu  erfahren. Dazu wären solche Formate wie „Jugend meets Gemeinderat“  geeignete Instrumente.

TANJA HAFNER

Anregungen und Kritik  gerne unter tanja.hafner@fbo-oberkochen.de [19]

 

Eine weitere Idee von Tanja Hafner: Errichtung eines Dirt-Bike-Parcours in Oberkochen, wobei die Jugendlichen bei der Ausführung selbst aktiv mitarbeiten können.

 

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PASCAL SCHILL stellt neue Ideen vor, um Jugendliche an der Kommunalpolitik zu interessieren und zu beteiligen. Diese beruhen auf seinen beruflichen Erfahrungen in diesem Bereich als Verantwortlicher in einer Gemeinde.

„Jugend meets Gemeinderat“ und „Jugendstammtisch“

Beide Plattformen sind eng miteinander verbunden. Die große Kick off – Veranstaltung stellt „Jugend meets Gemeinderat“ dar. Die Jugendlichen treffen wie bei einem „Speed Dating“, auf Mitglieder des Gemeinderats der verschiedenen Fraktionen.

Im Wechsel von 5 Minuten können sie dem/der Stadtrat/-rätin, dem/der sie gegenüber sitzen die Meinung entlocken, was er dafür tun möchte, um die Jugendlichen in Oberkochen an der Kommunalpolitik zu beteiligen. Auf der anderen Seite können die Jugendlichen ihre Wünsche und Sorgen direkt an die Gremienmitglieder richten. Dies soll dazu dienen, dass sie auch von den verschiedenen Verantwortlichen gehört werden. Auf Augenhöhe werden Möglichkeiten ausgelotet und zusammengetragen, welche Schwerpunkte in Zukunft gesetzt werden sollen und was umgesetzt werden kann.

Als Überprüfungsinstrument dient der Jugendstammtisch. Hier treffen sich Jugendliche und Politiker erneut um zu sehen, was die Vorhaben machen. Ist schon etwas geschehen oder muss den Bedürfnissen weiter Nachdruck verliehen werden? Ist schon etwas zur Entscheidung gekommen oder sind es nur leere Worte? In dieser direkten Konfrontation können sich die Politiker nicht herausreden und müssen sich den Fragen der Jugendlichen stellen.  Hieraus entsteht auch eine gewisse Verbindlichkeit der Worte der Gemeinderats-mitglieder. Gesagt ist viel, umgesetzt noch lange nichts.

Es ist wichtig, dass die Jugendlichen Plattformen erhalten um gehört zu werden. Dies dient einem Interessensaustausch um Jugendliche für Politik in Oberkochen zu begeistern. Das große Ziel wäre am Ende des Prozesses die Bildung eines Jugendbeirats oder Jugendgemeinderats in der Stadt Oberkochen.

Anregungen und Kritik gerne unter pascal.schill@fbo-oberkochen.de [22]

 


 

Wohnen

Realisierung der bisher ausgewiesenen Baugebiete, vor Ausweisung neuer Baugebiete

Innerstädtisch verdichtete Wohnbebauung fördern

Erweiterung Heide Nord: Sinnvollste Variante zur Erschließung neuer Baugebiete

Erarbeitung eines Konzepts “Betreutes Wohnen in Oberkochen“ mit Fachleuten und Seniorenvertretern

 

Stadtkernentwicklung

Vorstellungen zur Zielplanung Innenstadt konkretisieren

Leerstandsmanagement als städtischer Beratungs- und Unterstützungsservice

Verkehrsberuhigte Zone zwischen Kreissparkasse und kath. Kirche

 

Gewerbe und Industrie

Attraktive Angebote nicht nur für Großunternehmen sondern auch für Oberkochener Klein- und Mittelbetriebe

Berücksichtigung von Landschaftsschutz und Frischluftschneisen bei Überplanung und Erschließung des neuen Interkommunalen Gewerbegebiets

Faire Lastenteilung zwischen Heidenheim, Königsbronn und Oberkochen

 

Infrastruktur

Mobilitätskonzept regional/überregional zur Steuerung und Vermeidung des enormen Pendlerverkehrs

Stadtverkehr besser an die Gewerbegebiete „SÜD“ anbinden

Überprüfung der Ausweitung von `Park and Ride` in Bahnhofsnähe für Auspendler und der Radwege, insbesondere um die Verkehrssicherheit zu erhöhen

Mobilfunkempfang auf der Heide verbessern

 

Leben in Oberkochen

Förderung und Unterstützung der örtlichen Vereine: Bürger- und Vereinshaus  bzw. Kommunikationsräume im Innenstadtbereich

Ausweitung der Angebote für Jugendliche

Oberkochener Jugend für die Kommunalpolitik interessieren:
Durch Formate wie ´Jugend meets Gemeinderat´ und ´Jugendstammtisch´

Konzeption und Realisierung einer Internetplattform für kommunale Meinungsbildung und Bürgerbefragung